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Hashimoto Ernährung

Überreaktion des eigenen Immunsystems

Das eigene Immunsystem ist empfindlich und angreifbar. Sofern das Gleichgewicht nicht mehr gegeben ist, kommt es zu einer Erkrankung mit negativen Folgen. In einigen Ausnahmefällen handelt es sich um eine Auto-Immun-Erkrankung. Das bedeutet, dass sich der Organismus selbst angreift, schwächt und somit stark beeinträchtigt.

Die Schilddrüse regelt den Hormonhaushalt des Menschen und sorgt für Gewichtszunahme, Empfindungen oder einen schnellen, beziehungsweise langsamen Puls. Es ist auch erwiesen, dass Hashimoto-Thyreoiditis im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln steht. Sofern sollte die Hashimoto Ernährung genauer betrachtet werden.

Ungezügelte Fressattacken sind ebenso schädlich wie schlichtweg die falsche Hashimoto Ernährung. Man muss wissen, worauf der Körper allergisch reagiert und dementsprechend sollten einige Substanzen weggelassen werden. Stattdessen besagt die Hashimoto Ernährung, dass man mit Vernunft, Maß halten und viel Vitamine auftretende Beschwerden im entscheidenden Maß lindern kann.

Hinweis: Eine komplette Heilung ist nicht möglich, aber mit ein paar Umstellungen kann man sich sehr gut arrangieren.

Hypothyreose – die Schilddrüsenunterfunktion

Eine gestärkte Schilddrüsenfunktion ist wichtiger, als viele Menschen vielleicht vermuten. Die Aufgaben sind vielseitig verteilt, sodass dich Ausfälle oder Einschränkungen auf unterschiedlichste Art und Weise äußern können. Ebenso variabel ist die Hashimoto Ernährung. Es ist gut möglich, dass einige Patienten bestimmte Nahrungsmittel zu sich nehmen können und andere nicht. Generell gilt: Viel Vitamin D und Zink, stattdessen kein Gluten.

Hashimoto definierte die Erkrankung 1912

Die Autoimmunerkrankung wurde erstmals durch den Japaner Hashimoto erkannt und schließlich nach dem Entdecker benannt. Es gibt inzwischen unterschiedliche Studien, die sich mit der Hashimoto Ernährung beschäftigen.

SchilddrüsenerkrankungObwohl es sich nur um einen geringen Prozentsatz der betroffenen Bevölkerung handelt, ist das Interesse groß. Gerade in puncto Hashimoto Ernährung wird derzeitig viel getan. Es wird geforscht und analysiert, sodass es immer mehr Produkte zu kaufen gibt, die Glutenfrei sind. Manche Patienten bemerken auf der Seite diverse Beschwerden, wissen jedoch nichts von der Erkrankung Hashimoto.

Mit Ernährung, Bewegung, zusätzlichen Vitaminen und Sonnenlicht können bereits große Veränderungen erkannt werden. Zudem ist erwiesen, dass eine starke psychische Belastung, Stress oder Anspannung negativ für den gesamten Organismus sind. Der Hormonhaushalt wird angegriffen, im Extremfall sogar gänzlich aus dem Gleichgewicht gebracht. Schilddrüseerkrankungen und andere Beschwerden sind meist die unschöne Folgeerscheinungen.

Symptome einer erkrankten Schilddrüse

  • Gewichtszunahme
  • langsamer Puls
  • Ermüdungserscheinungen
  • Muskelschwäche
  • Wassereinlagerungen
  • depressive Stimmung
  • Verstopfungen

Die Hashimoto Ernährung: Glutenunverträglichkeit oftmals vorhanden

Eine degenerierte Darmschleimhaut wird häufig durch die Unverträglichkeit von Getreideprodukten (Gluten) hervorgerufen. Der Körper rebelliert, es kommt zu Schmerzen und ein schneller Handlungsbedarf wird erforderlich. Eine tragende Rolle spielt dabei die richtige Ernährung. Damit die Schilddrüßenfunktion wieder unterstützt werden kann, müssen bestimmte Veränderungen getroffen werden. Es ist wichtig, dass man konsequent auf eine möglichst verträgliche Hashimoto Ernährung achtet. Das Klebereiweiß Gluten ruft bei einigen Patienten sehr starke Nebenwirkungen hervor. Die Betroffenen leiden unter der so genannten Zöliakie.

Es handelt sich bei dieser glutenbedingten Enteropathie um eine mehr oder weniger stark auftretende Autoimmunerkrankung, welche meist mit einer Beeinträchtigung der Schilddrüßenfunktion einher geht. Hashimoto-Thyreoiditis-Erkrankte leiden ähnlich wie Zöliakie-Patienten unter einem geschwächten Immunsystem, welches gleichzeitig Entzündungsprozesse hervorrufen kann. Dieses sehr komplexe Thema befasst sich mit unterschiedlichen Lösungsansätzen, wobei jedoch immer die Hashimoto Ernährung als wichtiger Therapieansatz betrachtet werden muss.

Empfohlene Hashimoto Ernährung

Hashimoto ErnährungHashimoto und Ernährung sind zwei wichtige Themen, die unbedingt im Zusammenhang betrachtet werden sollten. Natürlich reagiert jeder Körper anders und ein allgemein gültiges Konzept existiert leider nicht. Dennoch ist zu bedenken, dass eine ausgewogene, gesunde Ernährung Hashimoto-Thyreoiditis lindern kann. Dabei ist nicht nur zu berücksichtigen, was gegessen wird, sondern auch wie gegessen wird. Denn Stress und Hektik wirken sich ungünstig auf den gesamten Organismus aus, sodass es natürlich auch zu Verdauungsproblemen kommen kann. Stattdessen sollte man bewusst essen, kleine Portionen zu sich nehmen und nach Möglichkeit einem festen Tagesrhythmus einhalten. Genussmittel (Tabak, Alkohol, Koffein, Schwarztee) stressen die Schilddrüse und sollten daher eher vermeidet werden. Ebenso negativ ist bei Hashimoto die Ernährung mit Süßstoffen oder Fetten. Eine leichte Kost, viel Gemüse und etwas Obst sind weitaus hilfreicher.

Vegetarier könnten bei der Hashimoto Ernährung einen zusätzlichen Vorteil haben. Natürlich muss auf Fleisch nicht komplett verzichtet werden. Aber wenig fleischliche Produkte, dafür aber von einer erstklassigen Qualität sollten angestrebt werden. Alles in allem sollte man bei der Hashimoto Ernährung genau beobachten und kritisch beobachten. Bei Beschwerden (Schmerzen, Übelkeit, Unwohlsein) sollten Ursachen erforscht werden und am besten mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.


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